Der Raptor ist konzipiert für die vollständige Modellierung und Diagnose technischer Systeme hoher Varianten- und Typenvielfalt wie Fahrzeuge, Flugzeuge oder andere technische Systeme. Dies setzt die Verfügbarkeit vielfältiger Information über diese Systeme voraus.
RDS-Data ist die Datenverwaltungskomponente des Raptors und stellt alle Möglichkeiten zur komfortablen Pflege produktbezogener Daten für die zu diagnostizierenden Systeme bereit. Im Falle von Fahrzeugen handelt es sich etwa um technische Daten zu Modellreihen, Teilsystemen, Steuergeräten, Symtomen, Fehlercodes (DTCs), Textstrings etc.
Die jeweiligen Editoren können je nach Bedarf aktiviert oder ausgeklinkt werden. Das Plug-in-Konzept erlaubt eine flexible Anpassung der Funktionsumfänge an die Kundenbedürfnisse.
Das Beispiel zeigt die Pflege von hierarchisch gestaffelten Symptomen und Symptomgruppen, die den Kundenbetreuer zur Laufzeit zur möglichst genauen Symptombestimmung führen. Darüber hinaus können die Symptome um standardisierte Symptomattribute angereichert werden. Diese zusätzliche Information macht natürlich nur dann Sinn, wenn die Diagnosemaschinen in der Lage sind, dieses Wissen zu auch verarbeiten, wie dies beim Raptor der Fall ist.
> RDS-Suite (Raptor-Überblick)
> RDS-Data (Datenpflegekomponente)
> RDS-Developer und RDS-ClassLib (Autorenwerkzeuge)
> RDS-Registry (Administration von Wissensbasen)
> RDS-Order, RDS-Checkout & RDS-Checklist (Auftragssystem)
> RDS-Run (Laufzeit- bzw. Werkstattsystem)
> RDS-Eval (Auswertung der Felddaten)
> RDS-Learn (Lern- und Optimierungskomponente)