Die Komponente RDS-Registry dient dazu, die Wissensbasen zu verwalten und für den Feldeinsatz vorzubereiten und zu optimieren. Mit der Freigabe für den Feldeinsatz nach Abschluss aller Entwicklungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen werden die Wissenbasen sozusagen "eingefroren". Änderungen führen automatisch zu einer neuen Version der Wissensbasis. Damit wird z.B. sichergestellt, dass alle Diagnosefälle aus dem Feld auch im Nachgang jederzeit rekonstruiert werden können. Die Wissensbasen werden außerdem in ein für Dritte nicht lesbares Format überführt, um das sensible firmenspezifische Wissen vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Darüber hinaus werden die Wissensbasen in mehrfacher Hinsicht für den Feldeinsatz optimiert, damit sie im Feld schnell und effizient ausgeführt werden und im Bedarfsfall selbst offline noch effizient arbeiten können.
> RDS-Suite (Raptor-Überblick)
> RDS-Data (Datenpflegekomponente)
> RDS-Developer und RDS-ClassLib (Autorenwerkzeuge)
> RDS-Registry (Administration von Wissensbasen)
> RDS-Order, RDS-Checkout & RDS-Checklist (Auftragssystem)
> RDS-Run (Laufzeit- bzw. Werkstattsystem)
> RDS-Eval (Auswertung der Felddaten)
> RDS-Learn (Lern- und Optimierungskomponente)